Was ist Geomantie?

Geomantik bedeutet ursprünglich Weissagung aus der Erde und beansprucht, eine ganzheitliche Form der Naturwissenschaft zu sein.

Die Geomantie beschäftigt sich damit, „natürliche Energieströme“ und „Energiezentren“ auf der Erdoberfläche auszumachen und in landschaftsgestalterische Maßnahmen einzubeziehen. In der Geomantik wird der Lebensraum als ein vernetztes System aus Energien, Informationen und Beziehungen zueinander gesehen.

Sie stellt Fragen nach der “ Magie von Orten“ wie: ·

  • Warum gelten Orte als heilig? ·
  • Gibt es Wasseradern , “ Erdstrahlen „, o.ä.? ·
  • Gibt es großräumige Landschaftsstrukturen, liegen z.B. auffallende Steine, oder Landmarken auf besonderen Linien?

Die Geomantie sieht ihre Aufgabe im Verstärken so genannter „positiver“ und im Abschwächen so genannter „negativer Kräfte und Energiefelder“, um so ein Optimum an Harmonie im Lebensumfeld zu erreichen.

Buchtipp:

Geomantie – Wege zur Ganzheit von Mensch und Erde von Petra Gehringer

Wie in der Ökologie, so ist die Geomantie auch in der Gestaltung unseres Lebensumfeldes vielseitig anwendbar. Neben den Heilungsaspekten der Erde und der Natur, kann durch ihren Einsatz in Städtebau, Architektur und städtischer Freiraum Planung, das Wohnumfeld lebensintensiv gestaltet werden.

In der Architektur spiegelt die Geomantie ästhetische Wirkungsgesetze wider und findet die richtigen Proportionen, um die Ätherkräfte zu lenken. Sie bezieht die guten Energien in den Wohnplatz mit ein und umgeht die abträglichen.“

energetischer Steinkreis